Keine Panik bisher Gott sei Dank ist Sie noch nicht in Strandnähe gesehen worden, da die Portugiesische Galeere allerdings auf dem Wasser treibt und Ihre Blase wie ein Segel wirkt kann Sie sich bei entsprechendem Wind sehr schnell Fortbewegen.
Ein Vorteil man kann die Gefahr sehen, da die Blase die von einigen cm bis zu 30 cm Durchmesser misst, auf dem Wasser schwimmt die giftigen Tentakeln sind unter dem Wasser und können bis zu 30 Meter lang sein.
Die Farbe ist ein dunkles Blau bis Lila dadurch sind Sie recht gut zu erkennen.
Sollten Sie eines der Tiere im Wasser oder gar am Strand sehen, verlassen Sie sofort das Wasser und warnen andere vor den Quallen sollte der Strand eine Aufsicht haben teilen Sie dieser Ihren Fund auf alle Fälle mit, damit der Strand gesperrt wird. Auch ist dringend davon abzuraten an den Strand angeschwemmt verendete Quallen mit bloßer Haut zu berühren
Hier ein Auszug aus der Beschreibung des Gifts der Qualle
An den Tentakeln finden sich bis zu 1000 Nesselzellen pro Zentimeter, die ein Giftgemisch aus verschiedenen Eiweißen enthalten. Dieses wirkt schon bei Hautkontakt direkt an den Nervenzellen, wo es zu einer Übererregung führt. Dadurch bleibt die Muskulatur ständig kontrahiert, Atemstillstand und Herzversagen sind die Folge. Ärztliche Hilfe ist unumgänglich. Eine weitere große Gefahr von Nesselgiften liegt in der hohen Wahrscheinlichkeit, einen allergischen Schock zu erleiden.









Hallo,ich habe gerade den Bericht mit erstaunen gelesen.Diese Art von Quallen habe ich gerade in der Zeit von Dezember bis April vermehrt am Strand von Cala Millor gesehen.In den Morgenstunden liegen immer viele Exemplare am Strand.Bisher fand ich es recht lustig beim morgendlichen Spatziergang die angespülten Blasen zu zertreten,da diese nach leichter Trocknung am Strand immer einen kleinen Knall abgeben.Ich habe das hier abgebildete Foto mit einigen Exemplaren am Strand verglichen.Die sind identisch.Hatte mich schon immer gewundert warum mein Hund diese Quallen immer meidet.Künftig werde ich die Quallen nun auch meiden und einen grossen Bogen darum machen.In Cala Millor findet man jedenfalls jeden Morgen “Hunderte” dieser Quallen.Sollte vielleicht mal jemand der Sache nachgehen,denn auch im Winter gehen regelmässig Touristen früh morgens baden.