Traurige nachrichten aus Mallorca: Die ETA hat erkannt wie verletzlich Mallorca ist und überzieht Deutschlands Ferienziel Nummer 1 mit einem Bombenteppich. Gleich 3 Sprengsätze an einem Tag und die Eta hat angekündigt der Terror geht weiter. Liegt die nächste Bombe schon am Ballermann ? Stornierungen Anrufe von aufgebrachten Touristen bei Ihrer Reiseleitung. Viele wollen einfach nur noch nach Hause oder daheim bleiben. Allerdings wer storniert bleibt auf den Kosten sitzen, es gibt keine offizielle Reisewarnung der Deutschen Regierung. Der erste Anschlag am 30.07.2009 forderte 2 Menschenleben. Die Anschläge heute blieben ohne Tote und Verletzte Menschen, jedoch der Stachel sitzt tief, fast tiefer als nach dem ersten Anschlag, die Frage lautet wann trifft es Arenal oder wo schlägt die ETA als nächstes zu. Bisher hat die Eta meisten versucht vor den Explosionen zu warnen, allerdings nicht immer. Mehr als 800 Tote gehen auf das Konto der ETA. Auch wenn Sie die Attentäter fassen sollten, ändert das nichts daran das die ETA seit dem 1.Attentat am 30. Juli wissen die Terroristen, das es hier auf Mallorca den Idealen Ort gefunden hat um National und international große Aufmerksamkeit zu erregen und den Staat an seinem empfindlichsten Punkt trifft. Die Eta ist durch die Verhaftungen in den letzten Monaten extrem geschwächt worden, wie ein verletztes Tier wird Sie damit unberechenbarer und gefährlicher als je zuvor. Attentate wie Diese von heute sollen helfen Ihre Sympathisanten zu mobilisieren und neue zu finden. Das war ganz sicher nicht der letzte Anschlag auf Mallorca. Gerade in den Sommermonaten ist die Insel doch ein Traum für Terroristen. Tausende Möglichkeiten unerkannt inmitten von Touristen Unterschlupf zu finden. Lohnende Anschlagsziele finden Sie hier an jeder Ecke. Die Insel galt lange Zeit als sicher, vor allem wegen der mangelenden Fluchtmöglichkeiten, jedoch hat die ETA wohl inzwischen begriffen das Dieser Nachteil nicht so schwer wiegt wie die Anonymität einer Urlaubsinsel. Wie soll die Polizei die ganze Insel kontrollieren, 1600 Polizisten waren letzte Woche in einer Großfahndung eingesetzt worden. Resultate gibt es keine zu groß sind die Möglichkeiten für die Terroristen unentdeckt zu bleiben. Anschlagsziele gibt es auf Mallorca zig Tausende zu viele um Sie alle zu kontrollieren, auch kann man nicht unbedingt in einem Touristengebiet unendlich viele bewaffnete Polizei einsetzen. Fernsehbilder von mit Maschinenpistolen bewaffneten Polizisten am Strand oder vor dem Megapark wären der Horror für die Tourismus Branche .
Gerade auf Mallorca wird jede Bombe sei die Sprengkraft noch so klein International beachtet. Und trifft den Staat mitten in der Krise an seiner Einnahmequelle. Gerade erst wurde beschlossen 100 Millionen zusätzlich in die Werbung zu Pumpen um wieder mehr Touristen nach Spanien und nach Mallorca zu locken., nach den heutigen Horror Meldungen dürfte dieser Werbefekt verpuffen, wie der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein. Wirtschaftlich gesehen ist jedes neues Attentat ein schwerer Schlag für das eh schon Krisengeschüttelte Mallorca.
Es ist davon auszugehen das es in den nächsten Tagen weitere Bombenanschläge geben wird, es wird nicht das letzte Bild einer Explosion auf Mallorca sein die wir in deutschen Medien sehen werden. Es bleibt zu hoffen das die ETA auch in Zukunft weiterhin Ihre Anschläge so rechtzeitig ankündigt das es zu keinen zivilen Opfern kommt, leider kann man sich darauf wie die Vergangenheit bewiesen hat nicht immer verlassen.







